Fußballgegner Äquatorialguinea – was ist das für ein Land?
Dokumentarfilm am Sonntag
Szene aus der filmischen Dokumentation „Unterschätzt und unbeachtet – Literarische Stimmen Äquatorialguineas“, die am Sonntag in Augsburg zu sehen ist
Szene aus der filmischen Dokumentation „Unterschätzt und unbeachtet – Literarische Stimmen Äquatorialguineas“, die am Sonntag in Augsburg zu sehen ist
Pepe Danquart zu Gast im Thalia Pepe Danquart mit seinem „Filmobjekt“ Joschka Fischer. Am Sonntag ist der Regisseur im Thalia zu Gast.
„Mein Deudshland“ ist ein Film mit Betroffenheitsgarantie. Ein klassischer Film für kleine Festivals und ein themenorientiertes Publikum, weshalb es nicht weiter verwundert, dass die Augsburger Grünen am morgigen Freitag (20 Uhr) eine Sondervorführung im Liliom organisierten.
Filmfestival der „Aktion Mensch“ im Cinemaxx Für die Kandidaten um die französische Präsidentschaft ist es ein unbequemes Szenario: Im Herbst 2006 schlagen zahlreiche Obdachlose im Zentrum von Paris ihre Zelte auf. Eine Demonstration, initiiert von zwei engagierten Bürgern, den Brüdern Augustin und Jean-Baptiste Legrand. Selbst nicht wohnsitzlos, fordern sie Solidarität mit den rund 100.000 Menschen, […]
Im November hatte er Premiere im Diakonischen Werk, im März wurde er im Evangelischen Fernsehen Augsburg gezeigt, nun erhält er sogar Lob von der ehemaligen Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süßmuth: Der Film „In Deutschland ankommen“.
„Verborgen in Schnuttenbach“: bewegender Dokumentarfilm um ein Kriegsgefangenenlager in Schwaben
Die Tage des Unabhängigen Films: ästhetischer und intellektueller Hochgenuss Von Frank Heindl Manchem Event hat das gute Wetter der vergangenen Tage gar nicht in den Kram gepasst – die Veranstalter der afa auf dem Messegelände etwa sehen in sommerlichen Temperaturen den Hauptgrund dafür, dass sie in diesem Jahr 11.000 Besucher weniger gezählt haben. Ein bisschen […]
„Un homme qui crie“ – eine Vater-Sohn-Geschichte aus dem Tschad Von Frank Heindl
Regisseur Mahamad-Saleh Haroun im Interview DAZ: Monsieur Haroun, Sie haben im Publikumsgespräch nach der Präsentation Ihres Filmes erwähnt, dass auch Sie selbst im Bürgerkrieg im Tschad verwundet wurden …