Lesung: Jiddische Literatur im Jüdischen Kulturmuseum In dem von ihr herausgegebenen Buch „Unterbrochenes Gedicht“ stellt die Literaturwissenschaftlerin Tamar Lewinsky ein vergessenes Kapitel der Holocaustliteratur vor: die jiddisch-sprachige Literatur osteuropäisch-jüdischer Displaced Persons, die diese in den unmittelbaren Nachkriegsjahren verfassten, während sie im besetzten Deutschland auf eine Ausreise nach Palästina oder die USA hofften. Die in diesem […]
Am kommenden Wochenende bietet das Sozialkaufhaus contact in Haunstetten wieder günstige Bücher an.
Franz Häußler hat sich in seiner neuen Publikation den Wittelsbacher Park vorgenommen. Es handelt sich um ein Buch, das einen großen Verlust dokumentiert.
Von Siegfried Zagler
Nach der Olympiade 1972 erlebte die Stadt München einen wirtschaftlichen Boom und verstand es dabei, ihr selbsterfundenes Image „Weltstadt mit Herz“ zu pflegen. Augsburg blieb eine Kanustrecke und ein Hotelturm – und verfiel zusehends in Agonie. Der Augsburger Hotelturm im Wittelsbacher Park […]
Festival in Stadtbücherei und Grand Hotel Pop und Literatur – wenn sie aufeinandertreffen, knallt es. Wann immer die beiden eine Verbindung eingingen, haben sie mindestens für Verwirrungen im Literaturbetrieb, meist aber auch für Begeisterung bei Lesern gesorgt. Und das seit nunmehr 50 Jahren. Der polarisierende und anregende Diskurs zu Pop & Literatur bildet den Hintergrund […]
Gedenkveranstaltung an der Uni Augsburg
Einmal mehr lädt die Universitätsbibliothek Augsburg am heutigen 9. Mai 2012, dem Vorabend des 79. Jahrestags der „Bücherverbrennung“, zu einer Gedenkveranstaltung ein. Im Mittelpunkt steht ein Vortrag von Prof. Dr. Guy Stern mit dem Titel „Die Bücherverbrennung: ihr Widerschein in Amerika“. Die Sondersammlung „Bibliothek der verbrannten Bücher“ wird aus Anlass der Gedenkveranstaltung am 9. Mai bis 24.00 Uhr geöffnet bleiben.
Der erstmals im Sommer 2003 herausgegebene und inzwischen 32.000 Mal verkaufte Augsburg-Stadtführer der Regio Augsburg Tourismus GmbH ist jetzt in seiner mittlerweile sechsten Ausgabe erschienen.
Marcel Reich-Ranicki hat Günter Grass´ „Absicht, den Judenstaat zu attackieren“, als „Gemeinheit“ und als „Unsinn“ bezeichnet. Das von der Süddeutschen Zeitung veröffentlichte Gedicht „Was gesagt werden muss“ sei literarisch wie politisch wertlos.