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Freitag, 09.10.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Musik

Brechtfestival: Brecht quält Benjamin

Mit „Krise ist immer“ beschreibt das Künstlerensemble um Regisseurin Friederike Heller die langjährige Freundschaft von Bertolt Brecht und Walter Benjamin als narzisstische Beziehung zwischen Zerstörung und Selbstzerstörung. Aufhänger sind Dokumente der zwischen Benjamin und Brecht geführten Debatten aus der Entstehungszeit des 1931 gescheiterten Zeitschriftenprojekts „Krise und Kritik“.

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Nachtrag zu Brechts „Maßnahme“ vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise

Glanz und Elend des Gegenwartstheaters waren in dem von Selcuk Cara für das Brechtfestival 2017 inszenierten Lehrstück Bertolt Brechts „Die Maßnahme“ zu erleben.

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Konstantin Wecker in der Langen Brechtnacht: „Es geht ums Tun und nicht ums Siegen“

Wecker trifft (auch) Brecht. Zum Brechtfestival zeigt sich ein gut gelaunter altersmilder Konstantin Wecker als geistiger Bruder von Bertolt Brecht

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Der Auftritt der “Dakh Daughters” – ein Highlight der Langen Brechtnacht 2017

In der bis auf den letzten Platz besetzten Brechtbühne überzeugten die sieben furchtlosen jungen Schauspielerinnen aus der Ukraine im Rahmen der Langen Brechtnacht 2017 mit einer kraftvollen „Freak-Kabarett“-Performance und begeisterten das Publikum. Von Andrea Huber Die Dakh Daughters gehören zu den Projekten des unabhängigen Zentrums für zeitgenössische Kunst “Dakh” in Kiew. Alle Mitglieder sind ausgebildete Schauspielerinnen. Die Freak-Kabarett-Truppe […]

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Lange Brechtnacht: Kurzweilige Lesch-Stunde auf hartem Fußboden

„Ändere die Welt, sie braucht es“ – Dieser Spruch aus Brechts „Maßnahme“ und zugleich  Motto des aktuellen Brechtfestivals scheint auch das Motto von Sarah Lesch zu sein. Die Dreißigjährige stellte am Samstag im Augsburger Rathaus Songs ihrer beiden Alben „Lieder aus der schmutzigen Küche“ sowie „Von Musen und Matrosen“ im Rahmen der Langen Brechtnacht vor.

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Lange Brechtnacht: Lost in USA; das Hollywooder Liederbuch

Zur Langen Brechtnacht 2017 gestalteten Franz Xaver Schlecht, Bariton (Berlin) und Bernhard Haselmann, Klavier (Augsburg) im Kulturhaus Kresslesmühle einen Liederabend mit der Musik von Hanns Eisler und Texten von Bertolt Brecht aus dem Hollywooder Liederbuch. Njamy Sitson (Augsburg/Kamerun) ergänzte mit percussiven Einwürfen und Texten, Regie führte Rike Reiniger.

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Lange Brechtnacht: The same and the same and the same

Same Old Song: Belangloses in der Soho-Stage

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Brechtfestival: Fulminante Eröffnung

Die Maßnahme: Das Brechtfestival 2017 begann mit einer fulminanten Eröffnung

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Sinfoniekonzert: Romantisches Familientreffen

Mit Hilfe seiner ungarischen Weggefährten nimmt Domonkos Héja dem Augsburger Konzertpublikum die Angst vor Romantik

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Otello: Tragisch ohne würdigen Bühnen-Rahmen

Die zweite Opernpremiere der Spielzeit findet in der Kongresshalle nur teilweise überzeugende Bedingungen für das tragische Geschehen auf der Bühne Von Halrun Reinholz Bei den großen tragischen Opern, wie eben Otello, merkt man es leider sehr schmerzhaft, wenn der würdige Rahmen fehlt. Zwar war die Inszenierung bereits ein Ersatz für „Rusalka“, die man auf der […]

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