Fusion: Bürgerbegehren kurz vor dem Ziel
Das zweite Bürgerbegehren gegen die geplante Fusion zwischen Erdgas Schwaben und der Energiesparte der Stadtwerke steht vor dem Abschluss.
Das zweite Bürgerbegehren gegen die geplante Fusion zwischen Erdgas Schwaben und der Energiesparte der Stadtwerke steht vor dem Abschluss.
Warum Stadtrat Otto Hutter auf der Suche nach den „wirklichen Argumenten“ für die Fusion gescheitert ist
Der Personalausschuss der Stadt Augsburg vollzog in nichtöffentlicher Sitzung, was geplant war: Richard Goerlich wird neuer persönlicher Referent von Oberbürgermeister Kurt Gribl.
Warum die Bürger über die Fusion entscheiden werden
Die Augsburger Linken haben sich in Sachen Fusion zu Wort gemeldet. Sie bezweifeln die These der Fusionsbefürworter, dass die Fusion Arbeitsblätze bei den Stadtwerken sichern werde. Das Gegenteil sei der Fall, so die Linken.
Warum bei der Theatersanierung alles auf Anfang gestellt werden muss Von Siegfried Zagler
Die Augsburger Grünen gehören mit ihrer siebenköpfigen Fraktion im Augsburger Rathaus der Stadtregierung an. Dennoch haben sich auf einer Mitgliederversammlung im März 2015 gegen eine mögliche Fusion der Energiesparte der Stadtwerke Augsburg mit Erdgas Schwaben positioniert und sich für eine Unterstützung des neuen Bürgerbegehrens „Augsburger Energieversorgung in Augsburger Bürgerhand“ ausgesprochen.
Mit dem Vorliegen der Ergebnisse aus der vertiefenden Machbarkeitsstudie für eine mögliche Fusion der Stadtwerke-Energiesparte mit Erdgas Schwaben gibt Oberbürgermeister Kurt Gribl seine ergebnisoffene Haltung auf und positioniert sich für den Zusammenschluss der beiden Unternehmen.
Am kommenden Donnerstag (19 Uhr) findet in der Gaststätte „Kälberhalle“ (Berliner Allee 36) eine Podiumsdiskussion bezüglich der geplanten Fusion zwischen Erdgas Schwaben und Stadtwerke Energie statt.
Der FC Augsburg und Schalke 04 trennten sich am 27. Spieltag der Fußballbundesliga vor 30.660 Zuschauern in der ausverkauften SGL Arena mit einem leistungsgerechten 0:0.