Fusion: Gegner sammeln in 5 Wochen 5.000 Unterschriften
Die ersten Wasserstandsmeldung in Sachen Bürgerbegehren gegen die Fusion ist in der Welt.
Die ersten Wasserstandsmeldung in Sachen Bürgerbegehren gegen die Fusion ist in der Welt.
Am vergangenen Montag veranstaltete die Augsburger SPD für ihre zirka 1.500 Mitglieder eine Informationsveranstaltung zur „Machbarkeit zu einer engeren Kooperation/Fusion der Unternehmen Stadtwerke Augsburg GmbH und erdgas schwaben GmbH“. Die Besucher hatten dabei die Möglichkeit nach den Referaten des Geschäftsführers Herrn Klaus-Peter Dietmayer sowie von zwei Vertretern der Thüga Informationen aus erster Hand einzuholen. Den […]
Die geplante Fusion der Stadtwerke Energie GmbH mit Erdgas Schwaben stand auf der Sitzung des Vorstandes der ÖDP Augsburg auf der Tagesordnung. ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger sprach sich in diesem Zusammenhang für eine Unterstützung des aktuell laufenden Bürgerbegehrens der Bürgerinitiative „Augsburger Stadtwerke in Augsburger Bürgerhand“ aus. „In der Stadtratssitzung vom 20.11. 2014 konnte ich noch für […]
Das Stadttheater Augsburg zeigt am 7. März 2015 im Großen Haus (19.30 Uhr) die Alban Berg Oper „Wozzeck“ nach der Dichtung von Georg Büchner.
Die Augsburger Grünen lassen von einem unabhängigen Gutachter die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens „Augsburger Stadtwerke in Augsburger Bürgerhand“ überprüfen. „Das aktuell laufende Bürgerbegehren gegen die Fusion der Energiesparte der Stadtwerke und erdgas schwaben wird vom Oberbürgermeister für unzulässig gehalten“, so die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Augsburger Stadtrat,Martina Wild, die aus diesem Grund – nachdem die vertiefte […]
„Wir lehnen die Fusion zwischen Erdgas Schwaben und der Energiesparte der Stadtwerke Augsburg ab“, so Frank Hilbich, Vereinsvorsitzender der CSM Augsburg. In seiner jüngsten Sitzung befasste sich der Vorstand mit dem geplanten Zusammenschluss der beiden Energieversorger und kam einstimmig zu diesem Ergebnis.
Stadtrat Volker Schafitel wirft der Stadtregierung in Sachen Theaterplanung Geldverschwendung und Konzeptlosigkeit vor, indem er in seiner „Pressemitteilung“, die eher einer Schmähschrift gleicht, die Planungs- und Baukulisse in Sachen Theater der zurückliegenden Jahre auflistet und bewertet. Schafitel beschreibt die vergangenen wie die aktuellen Vorgänge mit Zynismus.
Nimmt man die Pressemitteilungen der Augsburger Stadtratsfraktionen in Sachen Haushalt 2015 zur Kenntnis, dann fällt auf, dass vier der fünf im Stadtrat vertretenen Fraktionen die Auffassung vertreten, dass der Haushalt ihre Handschrift trage.
Falls Joachim Lang das Vertragsangebot der Stadt ablehnen sollte, noch ein weiteres Festival zu verantworten, kümmert das wenig. Dann macht die Stadt 2016 ein Brechtfestival eben ohne Joachim Lang. Viel schlechter als das kürzlich zu Ende gegangene Brechtfestival kann es ohnehin kaum werden.
Warum man in das Theater am Kennedy-Platz keinen Cent mehr stecken sollte