Interimsspielstätte auf Kurs
Seit Ende August sind die Arbeiten an der Interimsspielstätte für das Augsburger Schauspiel voll im Gang. Dies berichtete Baureferent Gerd Merkle gestern im Bauausschuss.
Seit Ende August sind die Arbeiten an der Interimsspielstätte für das Augsburger Schauspiel voll im Gang. Dies berichtete Baureferent Gerd Merkle gestern im Bauausschuss.
Auf Wunsch der Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK) wird der Manzù-Brunnen wieder am Königsplatz aufgebaut. Der Brunnen wird um 90 Grad gedreht und wenige Meter nördlich von seinem ursprünglichen Standort neu errichtet werden.
Oberbürgermeister Kurt Gribl im großen DAZ-Interview über das Theater Das städtische Theater ist in Augsburg ein wohlbehüteter Schatz. Quer durch alle Schichten und Parteien scheint es eine unausgesprochene Übereinkunft darüber zu geben, dass wir in dieser Stadt ein Theater mit dieser Struktur und in dieser Dimension brauchen. Was aber wäre, wenn diese Grundannahme falsch wäre? […]
Der Ferienausschuss des Stadtrats segnete in seiner gestrigen Sitzung die Neugestaltung der Fassade des Verwaltungsgebäudes I am Augsburger Rathausplatz ab.
Gegen nur zwei Stimmen hat der Augsburger Stadtrat am 28. Juli den Bebauungsplan Nr. 470 “Beiderseits der Maximilianstraße” beschlossen – nach jahrelangem zähem Ringen um die künftige Gestaltung der Prachtstraße. Gestern fassten die beiden Stadträte der Linken ihre Ablehnungsgründe in einer Medienerklärung zusammen.
Mit seiner Veröffentlichung im städtischen Amtsblatt Nr. 32 vom 12. August ist der Bebauungsplan Nr. 470 „Beiderseits der Maximilianstraße“ am gestrigen Freitag in Kraft getreten.
Die Maximilianstraße soll nach der Fertigstellung der Umbaumaßnahmen, die am Donnerstag per Satzungsbeschluss vom Stadtrat auf den Weg gebracht wurden, wieder werden, was sie einst war und in gewisser Weise immer noch sein könnte: „Eine der schönsten Straßen Europas“, wie Baureferent Gerd Merkle in der Debatte des Stadtrats zum Bebauungsplan 470 anmerkte.
Der Bauausschuss gab gestern ein einstimmiges Votum für den Bebauungsplan Nr. 470 „Beiderseits der Maximilianstraße“ ab.
Vier der elf eingeladenen, europaweit tätigen Firmen haben ein Angebot für die Rohbauarbeiten des Kleinen Hauses am Theater, der Interimsspielstätte für das Schauspiel, abgegeben.
Der Schornstein des Kesselhauses beim Glaspalast wird für rund 210.000 Euro dauerhaft saniert. Dies beschloss der Liegenschaftsausschuss der Stadt am gestrigen Montag einstimmig. Damit revidierte der Ausschuss seinen Beschluss vom Mai 2010, wonach der „Weg des Abbruchs“ für das 65 Meter hohe Industriedenkmal gegangen werden sollte (DAZ berichtete exklusiv). Dass beim Schornstein Handlungsbedarf besteht, stellte der Bericht […]